M : meine Introjekte

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Ab dieser Stelle schreibe ich oben dazu, damit ich nicht immer die Seite erst runter rollen muss!

Introjekte sprechen zu mir! Vorsicht, es kann triggern!!!!

Die Ich-Syntone werden hier wohl weniger schreiben. Aber sie finden sich in fast jedem Text, in dem ich mich selbst runter mache.
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8.6.16

Introjekt  „Verleumder“……eine EMDR-Sitzung

 
Jahrelang wurde ich im Inneren beschimpft und genötigt. Musste mir Dinge anhören wie:
„Du gehörst auf den Müll! Bist weniger als der Dreck unter Fingernägeln! So was wie dich braucht kein Mensch! Warum springst du nicht endlich? Mach dem Ganzen ein Ende, ist besser so für den Rest der Welt! Sieh dich doch an, du fette Kuh! Wage es ja nicht dich gut zu fühlen! Halt ja die Fresse, ich warne dich! Wenn du auch nur ein bisschen verrätst, ich warne dich!…usw., usw., usw.!!!!!!!!“                                          Kam ich der inneren Stimme nach, indem ich mich einigelte, mich selbst wegschloss, mich vollstopfte mit Lebensmitteln, Kontakte vermied oder känzelte….ließ er mich in Ruhe.
Aber wehe ich versuchte Bindung mit einem Menschen aufzubauen…dann wurde das Täterintrojekt aktiv, störte meine Kontaktversuche mit Kopfschmerzen, oder lautem Dazwischengerede, was mir die nötige Konzentration auf das Gespräch raubte.
Am Einfachsten fiel es ihm aber, mich mit Worten runterzumachen, mir jeden zaghaften Versuch, ein Selbstwertgefühl zu entwickeln, zu unterbinden.
Ein Mann Anfang Dreißig, boshaft, abwertend, drohend, angsteinflößend….so sah ich ihn in mir.
Eine Traumasitzung torpedierte er schon aktiv, und danach schien er im Inneren alles klein zu schlagen, verwüstete unser Haus, brüllte rum. Angst machen wollte er uns – und schaffte dies auch. Das war vor rund zwei Jahren.

Und dann vor einem Monat eine EMDR-Sitzung zu diesem Täterintrojekt, dem VERLEUMDER, wie er seit Jahren heißt. Ziel der Sitzung war, mich von meinem Selbstmordwunsch abzubringen. Perspektivwechsel nennen die Psychologen das.

Für mich war es eine grauenhafte Sitzung.

An die Details kann ich mich nicht mehr erinnern, schließlich wurde ER ja befragt … anfangs.
Dann war da irgendwann die Frage: „Was ist los? Wo sind sie gerade? Was sehen Sie?“
Ich sah nichts, ich roch!
Ich roch den ekligen Gestank von kochenden Babywindeln.
Und dann war ich in der ersten Wohnung meiner Kindheit, und ich fühlte aus mir heraus plötzlich jemand anderen. Was heißen soll, dass ich switchte.
Die Thera holte den erwachsenen Anteil dazu und fragte nach, denn ich zitterte plötzlich, rückte von ihr ab. Sie fragte, was der Verleumder sich von mir wünscht.

Seine Antwort:
„Nähe zu anderen Menschen ist verboten! Wage es bloß nicht, du gehörst nur mir! Reden ist erst recht verboten! Wenn du auch nur ein Sterbenswörtchen zu jemanden sagst, dann schlage ich dir den Schädel ein!“

Sie schrieb alles auf Zettel, legte sie vor mir auf den Boden, und fragte wieder und wieder nach dem Grund!
Buha, das war wohl zu viel.
Plötzlich war ich 6 Jahre alt und starb vor Angst.

Wie ich auf die Thera wirkte, oder was da genau passierte, kann ich nicht sagen. Nur eines wurde mir bewusst: Sie versuchte immer wieder tröstend meine Hände zu greifen, mich dagegen erfüllte dies mit Todesangst, ich schrie NEIN und weinte, zog meine Hände immer weg.
In mir drin ein Gefühl: „Wenn du das erlaubst, bist du tot!“
Wollte weiter weg von ihr rücken… ging nicht, da war die Wand hinter meinem Stuhl.
Vor lauter Angst schrie ich sie an, dass sie weiter weg gehen soll, was sie dann auch tat.

Dann habe ich Lücken in der Erinnerung. Ich weiß nur noch, dass irgendwann ein riesengroßes Entsetzen in mir aufstieg! In mir, der Mutter eines eigenen Kindes … Entsetzen darüber, dass ein 6 jähriges Kind aus Todesangst Zuwendung ablehnt. Das Wort Entsetzen reicht dafür gar nicht aus, finde aber kein anderes.
Und der zweite Schlag war die Erkenntnis, dass hinter dem erwachsenen Täterintrojekt VERLEUMDER, diesem grausigen Mann in meinem Inneren, ein 6 jähriges Kind steckt, ein eingeschüchteter, vor Todesangst schlotternder Junge.

Ich weiß nicht, ob Außenstehende nachvollziehen können, was da in meinen Gefühlen abging. Ungeheuerlich!

Erinnern tue ich mich auch noch an die völlige Hilflosigkeit der Thera, dass sie nichts weiter tun konnte, als wegzurücken.
Sie hatte ja eigentlich mit der Sitzung auch vor, dem Introjekt eine Neuerfahrung anzubieten. Dazu wurde ich vorher befragt, inwieweit ich Berührungen zulassen könnte.                             Tja, er wollte aber nicht aus Angst.

Aber …. Profi wie sie ist, sprach sie dann mit dem kleinen Jungen, fragte, was er sich wünschen würde.
„Wegfliegen, ganz schnell wegfliegen, in die Wolken hoch!“
„Mit wem willst du fliegen? Wer soll dich da raus holen?“
„Ein riesengroßer Adler“ kam als Antwort.

In dieser Sitzung wurde nichts „verraten“, kein Grund genannt für die Drohungen. Nichts kam als irgendeine Erinnerung dazu, nichts. (später: fremde Schreie)


 

15.3.16

Wasn nu, seid ihr auch noch feige? Weicherer, so hab ich euch nicht erzogen.

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Anfang März 2016

Aber so richtig voll eins in die Fresse gekriegt, volle Kanne ohne Umschweife. Sach ich ja, wenn einer im Stress ist, pustet er die Wahrheit raus. Deutlicher als im Suff. Wozu fragt ihr Idioten noch, wenn ihrs vorher alleine merkt? Wie oft denn noch, Ihr Idioten? Die Scheißtypen alle da draußen wollen doch bloß euren Sabber. Einen Bekloppten mehr oder weniger braucht die Scheißwelt nich! Wat wollten ihr also noch hier, hä?

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Na ihr Memmen, Heulsusen? Endlich kapiert?
Ihr seid Schwerlast für andere, das braucht niemand. Ihr fliegt super gut schnell nach unten und merkt den Aufprll nich, glaubt mir. Hab mich schon umgesehen, hier gibts genug hohe Häuser.Wurde auch mal Zeit, dass ihr ne Watsche kriecht und endlich mit mir kommen wollt.

8.1.14

Oh mein Gott, was klugscheißert die Große heute wieder! Na warte, mache dir einen Strich durch die Rechnung.

4.1.14

Na du dickes Ding? Hast du es endlich kapiert? Du bist wirklich kein Schnellmerker, echt.
Sieh dich doch mal im Spiegel an, du. Aufgeschwollen, fette Wampe, graue Haare … Eben alt und unansehnlich. Glaub mir, da will keiner ran! Lass uns lieber noch mehr essen, macht eh mehr Spaß. Mich wundert sowieso, dass du noch da bist, wo du doch von innen schon verfaulst.

2.12.13

Finde nicht den Grund, dass ich einfach so fallen gelassen werde, von Heut auf Morgen. Einfach so! Jeder ist sich selbst der Nähste.
Was ist so stark an den normalen/gesunden Menschen, wenn sie gleich aufgeben, wenn sie nicht sofort ein Echo bekommen? Sie sind schwach, weil sie nicht den Zugang finden und deshalb sofort aufgeben, damit ihr Leben leicht bleibt. Scheiß auf das Leben des anderen!
Ich war so lange so stark. Und nun? Die vielen Versuche, das eigene Universum zu verstehen machen müde.
Finde keine Antworten, die mir das Weiterleben irgendwie logisch machen. Muss an mir liegen – also lohnt sich nicht die Müh. Wieder und wieder diese Erfahrung … ein Stein führt zum anderen bis der Turm kippt.

11.10.13

So ist das Leben. Ich kam ohne Bedeutung, bin ohne Bedeutung, und werde ohne Bedeutung wieder gehen.
Erst die Bedeutung bringt das Recht, zu leben.
Kann die Leere in mir niemals füllen ohne Bedeutung.
In der Leere finden sich nicht die Buchstaben S-I-N-N.
lg kl. Drache
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Datum? Vergiss es!     (deutliches Ich-Dyston :   …   .Du bist! )

Ich könnt kotzen bei so viel Dummheit in dir. Wann schnallst du es endlich, dass du nicht von Interesse bist. Du bist nur dazu da, dass andere sich wohl fühlen, sich bestätigt fühlen. Glaubst du allen ernstes, da mag dich wer?
Warum sollte er?
Als erstes sieht man doch, dass du nen Rad abhast, dahinter will doch niemand sehen. EJ, Alte, nimm endlich deine Knarre, du saublöde Kuh. Dein Gejammer geht mir so was aufn Sack, echt man. Die Müllhalde wartet nur noch auf dich. Bist eh schon dorthin verwiesen worden. Warum also warten?  Kann die WENNS nich mehr hören! Hallo? Die  will dich nicht mehr sehen!!!! Deutlicher gehts doch wohl nich! Wie bescheuert bist du eigentlich?  Bei dir piepsts ja echt in der Rübe. Oh Mann, so viel Blödheit auf einen Haufen vertrag selbst ich nicht.

20.8.13

Du Obertrottel, hab ichs dir gesagt oder nich? Warum hoffst du immer? Worauf?
Es gibt keine Wunder, du Arsch. Genauso gibt es keine Menschen für dich.
Ich tanze, ich tanze, weil du Kuh wieder reingefallen bist.

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1.Was meine Introjekte sagen wollen

Hier auf meinem Blog sollten auch die Introjekte von mir eine Plattform bekommen, sich mal zu äußern.
Seit Jahrzehnten werden sie von mir unterdrückt, nicht an die Außenwelt gelassen.
So spuken sie im Kopf herum, machen mir das Leben schwer.

Aber sie mussten bisher drin bleiben, weil wir der Meinung sind und bleiben, dass sie andere Menschen beleidigen würden. Wir haben uns entschieden, nicht wie sie sein zu wollen, alles besser und anders zu machen. Hat gut geklappt.
Dazu käme wohl auch die Tatsache, dass ihr Verhalten uns Ablehnung bringen würde, was wir auf keinen Fall wollen. So waren sie nie draußen und werden es hoffentlich auch nie sein.

Zum Beispiel fehlt uns die Fähigkeit, Wut nach außen zu transportieren, geht nicht. Und egal wie oft Therapeuten schon versucht haben, uns ein Ventil nach außen anzubieten, zB. Zeitungsschlagen auf dem Tisch, es geht nicht. Alles, was irgendwie mit Gewalt zu tun hat, macht mein Ich nicht. Wahrscheinlich die schlechte Erfahrung und die Ablehnung solcher Eigenschaften am menschlichen Wesen. Nicht einmal laut werden kann ich!
Die Tatsache aber, dass sie im Inneren alles über den Haufen werfen, was uns gut tun würde, und uns immer wieder uns in Sackgassen führen, und vor allem – keine Ruhe im Kopf geben, bringt mich (gemeinsam mit den Theras) zu der Erkenntnis, dass ich ihnen genauer zuhören sollte.
Ich kann nur mit ihnen arbeiten,

– wenn ich sie kenne
– wenn ich ihre Ansichten kenne
– wenn ihre Entstehungsgründe erfahre.
Also werde ich, trotz großer Scham, ihnen in dieser Kategorie des Blogs (meine Introjekte) einen Platz einräumen.

Mir ist zwar nicht wohl bei dem Gedanken, aber es gab vor einer Weile wieder eine Situation, in der sie alles getan haben, damit Mari i ja eine Abfuhr bekommt.
Dazu später mehr.

Ich bitte die Leser nur um eines!
Erschreckt nicht!
Sie sind nicht im Außen als Anteil!
Wenn dann nur bruchteilig mit Bemerkungen.
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Ein Text von mir gehört an diese Stelle.
In diesem gab ich nur den Inhalt des Gespräches mit einer Thera wieder.
Was ich aber im Voraus dazu sagen will:

Hierbei handelt es sich um ein von mir aufgenommenem/zu meinem gemachten Täterintrojekt.
Es lässt sich in mir nicht als getrennter Anteil spüren.
Es ist ein pures ICH, könnte man sagen.

Wogegen ja andere als Anteile in mir agieren, die ich erst einmal genau identifizieren muss.

Aber der Ordnung halber kommt der Text jetzt hier mit hin.

2. Arbeit mit dem Introjekt „Kleiner Drache“

     als Ich-Synton

22. Juli 2013

Ein Täterintrojekt, das die Empfindungen, das Werten, die Gedanken des Täters in sich abbildet!

Es ist kein Introjekt, dass zu mir spricht, oder aus mir spricht (Du bist zu blöd!) – wäre ein ICH-Dyston.
Dies wäre ein gespürter Fremdkörper in mir, den ich zum Teufel jagen könnte.

Eines meiner Introjekte kommt aus mir selbst, ist ein ICH-Synton, es sagt: “Ich bin doof, zu blöd. Ich bin falsch, ich kann nichts. Ich bin selbst Schuld. Ich mache verkehrt. Ich fühle mich aufdrängend. Ich bin nichts wert. Mich braucht keiner und will keiner!”
Alles Dinge, die ich als Kind gehört und gefühlt habe, die ich verinnerlicht habe zu meinem GUT.
Mein Weg sollte jetzt sein:
Mit ihm zu reden, mich auseinandersetzen. “Woher kommt die Aussage? Wovor sollte sie mich als Kind beschützen?” Sollte ich dann Antworten bekommen, muss ich die frühere “Beschützer-Arbeit” würdigen, mich bedanken.
Dann aber sollte ich im Gespräch herausfinden, welchen Sinn es im gerade Jetzt verfolgt.
Wovor will es heute schützen? Was hätte es davon? Ist es passend in der Situation?
Dann sollte ich mit ihm darüber reden, dass diese Gedanken von damals mich heute absolut in die Einsamkeit/Isolation bringen, dass es mir also heute schadet. Das FÜR und WIDER besprechen und sich auf etwas anderes einigen.
Imaginär ausgedrückt könnte es ein kleiner Drache in mir sein, der sich in meiner Kindheit aus einem ängstlichen, einsamen Kind in diesen Drachen verwandelt hat. Nun spuckt dieser kleine Drachen immer Dinge gegen meine Person aus, heute noch!
Ich könnte versuchen, mit ihm eine solche Verbindung zu schaffen, dass er sich auflöst, und das in ihm gefangene kleine Kind frei gibt.
Mit ihm wäre dann eine innere Kindarbeit möglich!
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So, nun habe ich mal ganz trocken die Inhalte eines Gespräches wiedergegeben, damit sie mir nicht gleich aus dem Hirn verschwinden.
Und ehrlich gesagt, bin ich immer noch mit den Dingen völlig überfordert. Na ja, heute erst gehört. Muss wohl erst sacken und richtig verstanden werden.
Das werde ich mit nach Hause nehmen, versuchen, daran zu arbeiten.

3.  Das organisierte Verlassenwerden

Brief an die unterbemittelte Mari

Du hast doch echt en Rad ab! Glaubste echt, die Alte will irgendetwas was von dir?
Sieh dich doch mal an, du Vo…! Bist doch zu dumm, um aus nem Bus zu gucken.

War für mich ein Leichtes, die Alte von dir fern zu halten.
Hat vollekanne geklappt. Und du Kuh, hast es nicht mal gemerkt.

Ich brauchte der Alten nur etwas drohen, dass sie die Finger von der Mari lassen soll, und schon nimmt se die Beine in die Hand.

So einfach geht das. Du bildest dir doch nicht etwa ein, dass ich erlaube, dass du engen Kontakt zu anderen hast? Vergiss es!
Und siehst ja, wie sie rennt, ha!

Du mit deinem Vertrauengelaber, so ein Scheiß!

So langsam müsstest du doch nun wissen, dass du keine Chance hast, von mir weg zu kommen, du Miststück.
Nur bei mir hast du zu bleiben, kapiert?

Reden können die Typen alle schlau, ach herrje!
Aber wenn se dann Schiss kriegen, dann bist du schnell weg vom Fenster. Wie ne heiße, faule Kartoffel lassen se dich in den Müll runter. Ha, da gehörste auch hin. Is und bleibt so: Jeder is sich selbst der Nächste!
Da kannste flennen wie du willst, du Weichei.

Ich les hier, finden willste mich? Ich lach mich tot. Na dann viel Spaß, du Trottel, mich kriegste nicht.

5.8.13

Haaaaa, du hast genau die richtige Überschrift, du Kuh.

Genau dafür habe ich gesorgt:  Dass die Frau eine Angst kriegt, die gar nichts mit dir zu tun hat! Suuuuper funktioniert! Hättest mal ein Blick ins Büchlein werfen sollen, bevor du ihr das gibst…du Trottel.
Du, glaub bloß nich, dass ich blöd bin – ich pass auf, was du erfährst aus der schlauen Literatur, ha!

Hab gelesen, wie bei Übertragungen sich Theras in die Hose machen, wenn sie das nich gebacken kriegen. Die Großmäuler werden winzig klein. Da kannste machen was de willst, das Gern haben wird zur Angst.

Und die Idioten merken nich mal, dass alles nur Fake is.

Ich sag dir, nie im Leben wirst du jemanden  finden, der stark genug is, nie. Nich, solange du mir gehörst.

5 Antworten to “M : meine Introjekte”

  1. stellinchen Says:

    *flausch*
    Darv ich dich denn lieb verteidigen? (:

    Gefällt mir

  2. stellinchen Says:

    darf

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  3. Luna Says:

    Hallo Marie, ich hatte dir ja vor einiger zeit schon mal geschrieben, dass ich vieles von deinen Inhalten fast 1 zu 1 für mich übertragen kann.Auch ich beschäftige mich mit meinen Introjekten und beim lesen deiner Beiträge habe ich für mich vieles verstanden, was in mir vorgeht und woher dieses verschobene Selbstwert-Gefühl bei mir kommt. Ich bin der Meinung, dass es bei mir mehrere Täter-Introjekte gibt, die alle unterschiedlichen Einfluss genommen haben. Gibt es das ?
    Ich denke, dass es bei mir auch Täterintrojekte gibt, die aus einer zeit stammen, die ich völlig aus meiner Wahrnehmung gestrichen habe, nämlich komplett meine ersten 8 Jahre. Wie komme ich an sie rann? Es wäre schön, wenn wir uns da vielleicht mal mehr austauschen könnten.
    Liebe Grüße Luna

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