Archive for the ‘Magie für mich’ Category

Rote Rosen für Gisela Steineckert – ihre Texte faszinierten mich vor 41 Jahren

10. September 2017

10.9.17

Und da war ich wieder auf einer Lesung von ihr!
Muss jede Gelegenheit nutzen, denn sie ist 86. Erstaunlich, wie sie dies bewältigt.
Nun, der Reihe nach!
Ich war 16, als die Frau meines leiblichen Vaters mir das Buch „Nun leb mit mir – Weibergedichte“ von Gisela Steineckert in die Hand drückte.
Beim Lesen dieser unsagbar tiefen Worte, die dennoch so einfach verständlich waren, wusste ich: DAS ist es! Gedichte schreiben.
Nun, schreiben tat ich schon länger in Tagebuchform. Eine Seite in Gedichtform fand ich aus meinem 13. Lebensjahr, also es war schon in mir irgendwie.
Das Fühlen in so kurzer imprägnanter Form auszudrücken…..genial, dachte ich!
Also ging es los mit 16.
Logisch, dass ich bei meinen ersten Texten irgendwie die Gisela-Formulierungen drin hatte, habe ihre Texte schließlich wie Wasser aufgesogen!. Aber das ist egal, es war ein Anfang!
Ich hatte endlich etwas gefunden, was es mir ermöglichte meinen Gefühlsschwall nach außen zu bringen, abladen auf Papier, was mich innerlich kaputt zu machen schien.
Mit 19/20 Jahren bewarb ich mich zu Poetenseminaren, nahm dran teil, und erlernte bei Schriftstellern u.a. die Kunst des Kürzens. Klingt eigenartig, ist aber die Grundlage jeder Lyrik.
Meine unendliche Fantasie, die mir als Kind das Überleben sicherte (weil mich Traumwelten in einer anderen Dimension hielten….disszo..), schaffte es, neue Bilder zu schaffen in Sprachform.
Seitdem schrieb ich mir mein Leben aus der Seele! Über 30 Jahre lang schrieb ich hauptsächlich für die Schublade. 2005 fand ich einen Lyrikverein, mit dem ich an die Öffentlichkeit trat, immer häufiger, mit gutem Echo. Als ich irgendwann gefragt wurde, warum ich noch nichts veröffentlicht habe, wagte ich diesen Schritt. Logisch, dass du als NO-NAME in Deutschland zwar durch alle Lektorenprüfungen kommen kannst, dir dann Veröffentlichungen angeboten werden…..aber nur gegen Bezahlung! Verlage wollten nicht das Risiko tragen.
Ich aber wollte nicht für mein Können bezahlen! Nach etlichen Vertragsvorschlägen von deutschen Verlagen, die ich in die Schublade stopfte, fand sich ein Verlag in Österreich, der das Risiko einging. 2009 war es soweit! Ich hielt mein Buch in den Händen.
Zurück zu Gisela Steineckert.
Auf einer Lesung zu dieser Zeit sprach ich sie an, schenkte ihr als Verehrungszeichen das Manuskript meines Buches mit einem Dankeschön für ihren Anstoß.
Unerwartet, total überraschend kam dann ein Brief von ihr. Das war das Größte für mich….ein Brief von meinem Idol! Sie machte unaufgefordert zu einzelnen Textpassagen Anmerkungen (nun, das Buch war aber schon erschienen)! Das Beste aber am Ganzen….nur an 5 Stellen von über 80 Texten. Logisch, dass mich das stolz machte. Was ich bewunderte: sie nahm sich Zeit für einen ihr unbekannten Menschen. Das schon beweist, wie sehr ihr das Schreiben und die Schreiberlinge am Herzen liegen! Ich verehre diese Frau!!!!!!!
Seitdem sind sind 8 Jahre vergangen, in denen ich erst Gruppenlesungen, später viele Einzellesungen gemacht habe. Als ich kräftemäßig soweit war, las ich auch zur Überschrift „Stoppt die Gewalt an Kindern!“ Daher auch der Name meiner Internetseite! Anfangs zitternd, mich selbst flashend, wurde ich nach und nach sicherer. Auch viele Prosatexte zu meinem eigenen Erleben waren dabei. Wieder von Schriftstellern angesprochen, ich möge doch zu meiner Biografie ein Buch verfassen, bestärkte es mich in meinem Schreiben. Nun, die Kraft zu einer Biografie finde ich nicht. Aber Einzelveröffentlichungen verkrafte ich.
Stolz bin ich auf einen Lyriksiegerpreis in Sachsen.
Wieder zurück zu Gisela!
Gestern war ich wieder auf einer Lesung von ihr! Ich dankte ihr persönlich nochmal, und sie schrieb mir in ihr Buch, dass mir damals den Anstoß zum Schreiben gab:

„LIEBE X, VERSTÄRKUNG BRAUCHEN WIR WEIBER IMMER! DEINE GISELA STEINECKERT“

Und ich sage in die Welt hinaus:

Liebe Gisela, ich wünsche dir das Allerbeste dieser Welt, noch viele Jahre mit Gesundheit und Kraft!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Rote Rosen gab ich ihr dann am Ende dieser Lesung! Rote Rosen für eine Frau, die mir den Weg zeigte!

PS: Warum Rosen? Mein allererstes wirkliches kurzes Gedicht mit 16 handelte von Rosen! 🙂

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Tanz ist mein Leben

12. August 2017

Mit folgenden Worten antworte ich einer Followerin auf die Frage, was Tanz für mich ist:

Liebe Maria,
ich tanze für mein Leben gern.
Zum Studium mussten wir Praktika absolvieren (Kinderferienlager). Dort begann ich mit 18 Jahren Choreografien zu erarbeiten für Auftritte! Wir hatten einen Heidenspaß. Bis zur Geburt meines Kindes mit 25 Jahren ließ ich keinen Wochenend-Discobesuch aus.
Noch heute liebe ich:
Allein auf die Tanzfläche, teilweise geschlossene Augen, und mich der Musik hingeben. Es ist wie eine Droge für mich……der Rhytmus geht in die Beine, der Oberkörper bewegt sich nach dem Gesang/Melodie…..beides im Wechsel……kaum ein Schritt gleicht dem anderen. (Pop und Soul) Mein Kopf schaltet sich aus, bewege mich in einem Raum vollster Befriedigung ohne Ängste und Gedanken. Da sind nur die Musik und ich!
Natürlich muss ich mich in der Öffentlichkeit zusammenreißen, mich nicht völlig hinzugeben……z.B. bei Soul würde es zu erotisch aussehen. Möchte ja keine Aufmerksamkeit erregen.

Ich glaube, tanzen ist ein Weg für mich, völlig aus dem Hier und Jetzt auszusteigen.
Für mich die reinste Medizin, heilsam, entspannend.
Kiloweise Schweiß habe ich auf den Tanzflächen „hinterlassen“!!!! 😂😂😂

In den letzten Dienstjahren am Gymnasium habe ich eine Tanzgruppe geleitet.        PS: Ich bin Sportlehrerin und habe selbst den Unterricht für Tanz genutzt.             Viele Auftritte hatten wir, ob zu Stadtfesten, Schulveranstaltungen oder Festivals. Weiter zu geben, dass man mit dem Körper sein Inneres ausleben kann, lag mir sehr am Herzen. Um so glücklicher war ich, die Tanzbegeisterung bei den Jugendlichen zu sehen.
Als mein seelischer Zusammenbruch kam, setzte eine Bewegungssperre ein, über Jahre!!!! Grausam für mich. Heute weiß ich, dass die Introjekte mir diese Freude verboten haben. Mit der Aufgabe des Berufes und der Starre gab ich die Tanzgruppe auf, die noch eine kurze Zeit von jemand anderes geleitet wurde.

13 Jahre sind seitdem vergangen, ich setzte mich über die inneren Verbote der Introjekte hinweg, tanzte viel in meiner Wohnung. Und ich ging wieder aus!

Während anstrengender Klinikaufenthalte war Tanz mein Skill.
War der innere Druck zu groß, setzte ich mir Kopfhörer auf, ging in den Garten der Klinikstation (nur für uns einsehbar) und tanzte bis zur Erschöpfung! Das hat mir ungeheuer geholfen. Und mir war es völlig Wurst, was Beobachter denken könnten. Noch heute fängt mein Körper von ganz allein an zu „wippen“ wenn die innere Anspannung steigt.

Nur eines muss ich dir sagen:
Es gab Kliniken die Tanztherapien angeboten haben. Leider war mein Ekel zu groß, andere Menschen zu berühren. Meist wurden Gruppentänze gemacht mit Händchen halten. Das ging gar nicht für mich. Es hat ungeheure Kraft gekostet, mich bei Therapeuten durchzusetzen, dass ich zwar im gleichen Raum tanze, aber an der Seite oder in einer Ecke für mich allein. Neue Schritte lernte ich natürlich mit den anderen mit. Ich machte alles wie die Anderen, nur eben für mich allein.
Die Nähe halte ich bis heute nicht aus.

Dass ich seit 3 Jahren durchgängig an starken Fersenspornschmerzen an beiden Füßen leide, belastet mich sehr, weil ich damit nicht tanzen kann. Aber in irgendeinem Artikel beschreibe ich, wie ich vor ein oder zwei Jahren zu einer Abschlussveranstaltung der Stadt gefahren bin trotz dieser Schmerzen. Kaum hatte ich die Tanzflächebetreten, waren die Schmerzen wie ausgeschaltet. Ich tanzte 4 Stunden durch….schmerzlos……..wunderbar. Ohne mein Fahrrad vor der Tür wäre ich allerdings nicht nach Hause gekommen. Keinen Schritt hätte ich mehr tun können. Aber das war es mir wert, ich war 4 Stunden lang glücklich und wie in einer anderen Welt.
Mit einer Therapeutin darüber gesprochen, gab sie mir recht, dass es adrenalinmäßig wirklich wie eine Droge die Schmerzen ausschalten kann. Ich habe es erlebt…….wunderbar!

Wenn du mich fragst, was Tanz für mich ist?
Ich lasse zu, dass ETWAS bis zu meinem Kern vordringt, ich lasse zu, dass Musik etwas mit mir macht, und ich kann mit Musik mein Innerstes nach außen kehren!
Nichts anderes bisher konnte so etwas erreichen in seiner Konstanz.
Wenn ich auch für Menschen irgendwie nicht zugänglich bin weil ……..“Prinz Eisenherz“……. Musik schafft es!

Ich brauche Musik nur zu hören, egal welcher Art, besonders Klassik…….da sehe ich vor meinem geistigen Auge Menschen tanzen. IMMER!!!!!!!!!!
Konzerte haben das Erlebniss eines Balletts für mich, es ist sagenhaft! Und ob Hip Hop oder Pop……auch da sehe ich Gruppen oder Solisten tanzen. Vielleicht kommt daher der Choreografie- Gedanke. Keine Ahnung.
Es ist in mir und ich kann es genießen.

So liebe Maria, ich hoffe ich konnte dir einen Einblick geben in meine Tanzwelt.

Was ich sehe festhalten!

11. August 2017

Natürlich zücke ich immernoch unterwegs die Kamera und erfreue mich an den kleinen Entdeckungen!

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„Absprung“ von meinem Cocktail! 😃😃😃😃😃
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Eine Lesung gemeistert

5. Dezember 2016

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Mir war vor Aufregung richtig schlecht, aber mir wurde gesagt, dass man mir nichts angesehen hat!

Ich durfte gestern zwischen den Chorliedern Lyrik von mir lesen! Was für ein Ambiente! Bin noch immer ganz hochgeputscht!

PS: Ich übe daran, Stolz auf mich zu entwickeln…..keine leichte Aufgabe! Aber darum zeig ich es euch.

 

Elfen

22. August 2016

Ein schönes Wochenende

9. August 2016

Mit einer Freundin unterwegs. So habe ich meine Umgebung gesehen.

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Nr. 1

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Nr.2

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Nr.3

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Nr.4

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Der Engel und das Herz

24. Februar 2014

Als der Engel auf die Erde hinabstieg, fand er ein offen da liegendes Herz. Vorsichtig nahm der Engel das noch schlagende Herz in seine Hände und legte es sich an seine Halsbeuge. Hier sollte es bleiben, bis seine Wunden verheilt sind, und es wieder am Leben teilhaben kann.
Das Herz liebte den warmen Platz an der Halsbeuge, passte seinen Schlag dem des Engels an, und begann ganz langsam zu heilen.
Als der Tag kam, wo das Herz wieder ins Leben hinaus sollte, flehte es den Engel an, auf der Erde zu bleiben in seiner Nähe!
Es wusste nicht mehr um seinen eigenen Schlag. Der Engel aber meinte liebevoll zu ihm: „Es war nicht mein Herzschlag, den du glaubtest zu fühlen. Es war der Herzschlag des Lebens! Geh in die Welt und sieh dir das Leben an!“
Dann legte der Engel seine warme, weiche Hand ein letztes Mal auf das Herz, verabschiedete sich, und stieg zum Himmel hinauf!
Das Herz aber konnte den Schmerz um den Abschied nicht verwinden und spaltete sich vor lauter Gram.
Seit diesem Tage haben alle Herzen dieser Welt zwei Kammern. Eine für das Leben, die andere für den Schmerz.

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!!!!     Urheberrechtlich geschützt   !!!!!!!

Ave Maria – Euch ein schönes Fest

24. Dezember 2013

Franz Schubert, † 19.November 1828

J. Sebastian Bach, † 28.Juli 1750

Michal Lorenc, geb.1955

Giulio Caccini, † 1618

Was ist Magie für mich?

21. April 2013

Hallo Anja und Sterne, Magie war Ostern für mich, stundenlang die Luftblasen an den Tulpenstielen, die sich unter Wasser gebildet haben anzusehen. Magie ist für mich, mit der Hand den Raureif am Gras abzustreifen, eine Apfelblüte zu streicheln, Vögeln in ihren Dialog zu hören und zu sehen, zu bemerken, in welchen Farben Schnee glitzern kann. Was ich sagen will ist: Seit ich das Staunen der kleinsten Innenkinder zulasse, seitdem fühle ich wieder Magie. Selbst wenn die 3 jährige Spaß hat, wie Sand von ihrer Hand runter rieselt … puh, das ist Magie. Magie ist für mich das Neu-, oder Wiederentdecken der Dinge um mich herum, so, wie wir es als Kinder konnten. Und egal was vorbei laufende Menschen denken … ich überlasse mich dem Augenblick, an dem etwas mich völlig fasziniert. Ich habe in Sachsen Feuerkäfer (so haben wir sie als Kinder genannt) jetzt erst entdeckt, mich dazu gehockt und ihnen ewig zusehen können. Dabei tiefes Durchatmen, sich als Teil des Ganzen fühlen… das ist meine Magie! Und die koste ich aus.
Stunden später hänge immer noch der Frage nach, was Magie für mich ist! Vor allem wohl erst einmal, was mich in der jeweiligen Sekunde glücklich macht! Was sind das für Dinge?
– Ich liebe Regentropfen auf meinem Gesicht, bleibe deshalb oft stehen, recke meinen Kopf gen Himmel. Und ich verstehe die Welt um mich herum nicht, die plötzlich in Hast ausbricht. Am schönsten ist Nieselregen auf den Lippen.
– Ich bestaune alles was knospet, was leben will. Suche im Frühling die ganze Umgebung ab nach neuem Leben. Manchmal rede ich mit einer Blüte (oje, irre) und streichle sie.
– Wenn mich Blütenduft einhüllt, verharre ich, schnuppere so lange in alle Richtungen, bis ich den Herkunftsort gefunden habe. Am Liebsten ist mir Flieder!
– Magie ist für mich, den Wind im Gesicht zu fühlen, Augen zu und die Kraft fühlen.
– Trauerweiden üben eine Faszination auf mich aus, als ob dieser Baum mich verstehen würde. Muss ihn anfassen.
– Barfuß über eine Wiese gehen und den weichen Boden zu fühlen, wenn er nachgibt … wahnsinnig schön.
– Magie ist die Betrachtung des Himmels, wie Wolken ziehen, sich verändern; der Aufwindkreisflug der Vögel.
– Gewitter haben eine magische Anziehungskraft. Ich bin dann stundenlang auf dem Balkon, um die Naturgewalt zu erleben, die schweren Tropfen auf meiner Haut zu fühlen, Blitze zu sehen, Donner zu hören … herrlich!
– Magie ist für mich nonverbale Kommunikation, die ich erlebe, wenn auch selten. Ich recke mich zu den Blumen in einer Vase um zu schnuppern, mein Gegenüber tut dies auch. Wie ein Gleichnis, das nicht ausgesprochen wird.
– Magie habe ich erlebt, wenn ich mir ganz tief etwas gewünscht habe, diesen Wunsch sinnbildlich auf Reisen schickte, und er dann erfüllt wurde trotz aller gegenteiligen Voraussetzungen. Das ist Magie.
– Ich habe als Magie erlebt, dass ich ohne Worte mein Gegenüber verstand.
– Ich empfinde es als Magie, wenn ich im Raum die Aura fühlen kann, die mein Gegenüber hat.
– Immer wieder erlebe ich Gedankenübertragungen, so unglaublich sich das jetzt auch anhören mag. Es ist so. Das ist Magie, die ich einfach nicht verstehe, aber sie ist da.
– Magie übt der Geruch der Druckerfarbe von Büchern auf mich aus. Obwohl ich über 200 Bücher auf meinem Reader habe, muss ich mir immer wieder Bücher für die Hände, für die Nase kaufen.
Haaaaa, merke gerade, dass ich ein „Schnüffler“ bin.
Ja, stimmt! Ich liebe das Riechen, und ich perfektioniere das Heraushören.
– Magie erlebe ich, wenn ich zum Beispiel momentan meinen Blick einfach nicht lösen kann von so faszinierenden Lippen, dass es mich in den Wahnsinn treibt, sie nicht küssen zu können.
– Magie ist das Betreten meines Wohnzimmers, das sonnendurchflutet die Orangefarben leben lässt.
– Magie übt die Lichtveränderung in den Morgen-, und Abendstunden auf mich aus. Stehe oft da, betrachte das Farbspiel und fühle Glück.
– Gold in den Bäumen des Herbstes und wenn der Wind durchfegt, alles Magie für mich.
Wisst ihr, mir wird gerade klar, dass es doch so viele schöne Momente gibt im Leben, wow!!!
Anja und die Sterne, danke für den Gedankenanstoß. Du setzt bei uns lauter Skills ins Bewusstsein.
Und genau dieses „sich der Dinge bewusst werden“ ist gut! Leute, kann nur raten, es uns gleich zu tun.


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